Walt Disneys neue Realverfilmung von "Mulan" ist international in Kritik geraten. Unter anderem, weil der Film teilweise in der Xinjiang-Region Chinas gefilmt wurde.

Zwei hochrangige australische Auslandskorrespondenten verließen China fluchtartig nach einer diplomatischen Pattsituation. Beide Journalisten sind von chinesischen Behörden getrennt befragt worden.

Einheimische Medien berichteten, dass eine große Anzahl toter Fische entlang eines 4km langen Strandabschnitts in Guanxi aufgetaucht sei.

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