China plant den Bau einer Uni in Budapest – mit weitreichenden Folgen für Europa

18 der 27 EU-Mitgliedsstaaten sind der chinesischen Initiative „Belt and Road“, auch “Neue Seidenstraße” genannt, beigetreten.

Der 2013 vom chinesischen Staatspräsident Xi Jinping ins Leben gerufene Plan, dient, im Interesse Chinas, zur Sicherung der Land- und Seehandelsrouten von Asien nach Europa und Afrika. Dabei vergibt China Darlehen an Länder, die an diesen Routen liegen, damit sie große Bau- und Infrastrukturprojekte umsetzen können.

Wenn ich mir die Entwicklung in manchen Ländern anschaue, fühle ich mich schon ein wenig an die berühmte Ballade „Der Zauberlehrling“ von Goethe erinnert.

Die heutigen Themen:

  • 00:00 Ungarn beschwört die Neue Seidenstraße
  • 01:46 Flitterwochen-Stimmung zwischen Budapest und Peking
  • 03:25 Welche Gegenleistungen erwartet Peking?
  • 05:11 Die Konsequenzen, wenn China eine Uni in Budapest baut – 1. Hohe Schulden
  • 06:08 2. Streit um den Standort
  • 07:25 3. Sicherheitsrisiken
  • 09:33 4. Lehre mit Tabus
  • 12:50 Pekings Ziel: Expansion der Softpower

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