Mit der ungewöhnlichen Amtseinführung von Joe Biden geht die ungewöhnlichste US-Präsidentschaftswahl mit den meisten „Unregelmäßigkeiten“ in der US-amerikanischen Geschichte endlich zu Ende. Der Regierungswechsel in den USA verläuft diesmal in vielen Punkten ganz anders als gewohnt.

Seit Tagen herrscht ein Ausnahmezustand in der US-Hauptstadt Washington DC. Das Stadtzentrum wurde zur Sperrzone erklärt. 25.000 Nationalgardisten sind einberufen worden, um die Amtseinführung zu sichern. Anders als in den Vorjahren wird es diesmal keine jubelnde Menschenmasse geben, die Nationalfahnen schwenken und auf den Straßen tanzen und singen.

Stattdessen wurden etwa 200.000 Mini-Fahnen in den Boden auf der Freifläche zwischen dem Weißen Haus und dem US-Kongress gesetzt. Diese kniehohen Mini-Fahnen sollen die feiernden Menschenmassen symbolisieren. Die Amtseinführung von Joe Biden und seiner Vizepräsidentin Kamala Harris steht unter dem Motto „America United“. Alles findet fast ohne Publikumsverkehr statt.

Die heutigen Themen:

  • 00:00 Eine ungewöhnlichen Amtseinführung
  • 01:18 Sicherheitsbedenken und Brüche mit dem Protokoll
  • 03:28 Abschiedsrede von Donald Trump
  • 04:43 Omen und Herausforderungen für Joe Biden
  • 06:34 Kamala Harris könnte schnell nachrücken

Die Quellen:

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