Kanzlerin Angela Merkel und Chinas Premier Li Keqiang kamen am Mittwoch, den 28. April gemeinsam mit ihren Ministern virtuell zu Regierungskonsultationen zusammen. Auch ein direktes Gespräch zwischen Merkel und Li Keqiang war geplant. In Peking kamen ferner Unternehmensvertreter zu einem Wirtschaftsforum zusammen. Die Gespräche wurden überschattet von Problemen der deutschen Wirtschaft und wachsenden politischen Spannungen. Es war die sechste Auflage der seit 2011 alle zwei Jahre stattfindenden Gespräche – und die erste Videokonferenz. Parteienvertreter forderten die Bundesregierung erneut auf, Menschenrechtsverletzungen in China, und die jüngsten Straf-Sanktionen gegen EU-Politiker klar anzusprechen.

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