Am Dienstag, dem 15. Dezember, gab es vor dem Ausschuss für Innere Sicherheit des US-Senats die erste Anhörung zu Wahl-Unregelmäßigkeiten in Nevada. Laut dem Anwaltsteam von US-Präsident Donald Trump habe es in Nevada Wahlbetrug gegeben - insgesamt 130.000 Fälle.

Ebenso bei der Senatsanhörung: Trumps Team spricht von illegalen Stimmabgaben in Wisconsin, Hunderttausende sollten es gewesen sein. Und ein Senator aus Pennsylvania zeigt Unstimmigkeiten bei den Zahlen in Wisconsin auf.

Die NGO “Amistad Project” wirft Facebook-Chef Mark Zuckerberg vor, die Wahl mit seinem Geld beeinflusst zu haben. Die NGO löst hiermit eine grundlegende Debatte aus: Ist es hinnehmbar, dass Privatgelder die Regelungen einer US-Wahl diktieren? Eine Wahl, die öffentlich ist?

Ein Analytiker, der Dominion-Systeme auf Wahlbetrug hin untersuchte, fand ein seltsames Phänomen, das er den "Dominion-Effekt" nennt. Es handelt sich um eine 3-prozentige Verschiebung der Stimmen von den Republikanern zu den Demokraten in Landkreisen, die Dominion-Maschinen verwenden. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies ein Zufall ist, liegt bei 1:1.000.

Die heutigen Themen: 00:00 Trump-Anwalt: 130.000 Fälle von Wahlbetrug in Nevada 03:38 Trump-Anwalt: 200.000 illegale Stimmen in Wisconsin gezählt 06:33 Wahlaufsicht: Zuckerberg beeinflusste Wahl durch spenden 08:48 „Dominion-Effekt“: 3 Prozent mehr Stimmen für Biden

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