Viele Zeugen sagten bereits vor dem Senatsausschuss von Michigan aus, unter ihnen republikanische und unabhängige Wahlhelfer und -Beobachter. Sie gaben an, feindselig behandelt und an der vollen Ausübung ihrer Arbeit gehindert worden zu sein.

Fast 300.000 Stimmzettel sind auf mysteriöse Weise vor der Wahl verschwunden, erklärte die Rechtsgruppe "The Amistad Project”. Sie legte Beweise vor. Zwei Whistleblower sagten aus. Das Rechtsteam von Donald Trump veröffentlichte eine Erklärung als Reaktion auf die Kommentare von US-Justizminister William Barr zur Wahl. In einem Interview mit der Associated Press sagte Barr, das Justizministerium habe keine Beweise für weit verbreiteten Wahlbetrug gefunden.

Nach Angaben von Rechtsanwältin Sidney Powell hat eine unbekannte Person einen Server von “Dominion Voting Systems” aus einem Nachzählungszentrum in Fulton County, Georgia entfernt. Das sagte sie in einem Interview in "Lou Dobbs Tonight" vom 1. Dezember.

Wählerregistrierungsgruppen mit Verbindungen zur KP Chinas, halfen dabei, die US-Wahl zu manipulieren. Das sagte Trevor Loudon, Experte für linksradikale und marxistische Bewegungen.

Die heutigen Themen:

00:00 Anhörung in Michigan: Republikanische Wahlhelfer belästigt 03:40 Amistad Project: 280.000 Stimmzettel laut Whistleblower verschwunden 06:44 Trump-Team antwortet auf Erklärung von Justizminister Barr 07:48 Powell: Dominion Server in Georgia bei Nachzählung entfernt 09:22 KPC-nahe Gruppen halfen beim Wahlbetrug

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