Heute ist Dienstag, der 1. Dezember 2020. Wir beschäftigen uns weiter mit dem Thema: US-Präsidentschaftswahl. Diesmal geht es um die aktuelle Entwicklung im US-Bundesstaat Pennsylvania.

Gestern hat die republikanisch dominierte Generalversammlung von Pennsylvania eine gemeinsame Resolution verabschiedet. Darin erklärten die Gesetzgeber das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl in Pennsylvania für umstritten und kündigten offiziell an, die Entscheidungsbefugnisse den Wahlleuten vorzubehalten.

Mit diesem Schritt haben die Abgeordneten in Pennsylvania eine Vorzeigerolle für andere umkämpfte „schwanke Staaten“ gespielt. Daran ist auch die Strategie bei der Aufdeckung des Wahlbetrugs von Trumps Team zu erkennen - sie fahren nämlich zweigleisig. Zum einen gibt es den juristischen Weg und zum anderen versucht das Trump Team, die Informationsblockade durch die Mainstream-Medien zu durchbrechen. Und das geschieht in Form der öffentlichen Anhörungen. Auf diese Weise sollen die Parlamente in den schwankenden Staaten ermutigt werden, sich auf die US-Verfassung zu besinnen. Denn den Parlamenten der Bundesstaaten sind Befugnisse eingeräumt – in diesem Fall eigene Wahlleute zu bestimmen.

Die heutigen Themen: 00:00 Resolution von PA soll anderen Swing States Beispiel sein 00:47 Zweigleisige Strategie von Team Trump 01:31 Sechsseitige Resolution von Pennsylvania 04:16 Gründe für die Anfechtung der Wahlergebnisse 05:47 US-Verfassung als Mittel gegen zertifizierte Wahlergebnisse 07:31 Eifert Arizona nun Pennsylvania nach?

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